15. Nov. – 20. Dez 2015

Werkschau Keramik
Gernot Strüver

Gernot Strüver
Ton ist das Material seiner Wahl, um seiner Freude am Formen und Gestalten Ausdruck zu verleihen. Ton ist Erde, Wasser, reine Natur, vom Geist gestaltet, von Händen geformt, vom Feuer gebrannt und zu Stein geworden.
Ton lässt alles zu, jede Form ist möglich, der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.
In diesem Raum von Freiheit arbeitet der Künstler aus Ravensburg seit über 30 Jahren an neuen Designs für Gebrauchskeramik aber auch an Skulpturen, die durch Glasur im Feuer veredelt werden.

11. Okt - 08. Nov 2015

art movimento
Andrea Lohrmann

 

 

 

Andrea Josefine Lohrmann malt und schreibt am Bodensee/Deutschland und in der Schweiz. Sie liebt das Tessin, den Süden, sie erschafft sich die Inspiration in Farben und Form, Material und Licht -  die schöpferische Freiheit im Tun.
Es entstehen Arbeiten in Acryl – Mischtechnik - Abstraktion - Verwandlung - Verfremdung des Sichtbaren - Experimentelle Malerei - Kunst und Kommunikation.

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13.Sept. – 4.Okt. 2015

Vernissage Ausstellung „making of KunstRaum 2015“

Die Künstler, die den KunstRaum mit ihren vielfältigen Objekten gestalten, zeigen in ihrer Ausstellung in der MühlenGalerie das ganze Spektrum ihres künstlerischen Schaffens.
Herzliche Einladung zur Vernissage mit den Künstlern und zum anschließenden Mühlencafé von 14 – 18 Uhr mit Musik von TwiceLight – Jürgen Vischer & Tanja Zwerger.

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28.06. - 26.07.2015

Sichtweisen Christa B. Schweizer

Durch die Fotografien der Künstlerin aus Konstanz lernen wir wieder zu sehen, sie lassen uns innehalten in der schnelllebigen Zeit. Die Gegenständlichkeit des Gezeigten verliert sich umso mehr, je mehr sie sich einem Motiv nähert, je weiter sie sich vom konkreten zum abstrakten Ausdruck bewegt und neben Malerei auch Assoziationen zur Zeichnung, Radierung und Sgraffito bietet. Sie will vor allem Bilder erzeugen, die ihrer Sicht auf die Welt Ausdruck verleihen. „Wichtig ist das Bild und nicht das Abbild.“

„Ich suche nicht, ich finde“   von Christel Voith Christa B. Schweizers Fotografien haben ästhetischen Reiz und sind geheimnisvoll

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22.  Mai – 21. Juni 2015

KopfART

Margit Vischer-King

Die bevorzugte Farbe von Margit Vischer-King aus Überlingen ist BLAU - die Symbolfarbe für Himmel, Wasser, Klarheit, Sehnsucht, Geist oder Weite - sie öffnet für Träume, auch für Träume der Betrachter. Spontan und intuitiv trägt sie die Farben mit Pinsel, Spachtel und Händen auf die Leinwand auf -  eine impulsive, expressive Malerei, deren großzügige Geste mit figürlichen Elementen wie Kopfformen von Mensch und Tier verbunden ist. Symbolhaft stehen Augen als Fenster zur Seele, Vögel als Hinweis auf die Freiheit des Geistes und Fische für den Anfang der Evolutionsgeschichte.

Es werden auch Linolschnitte zum Thema Kopf gezeigt.
www.vischer-king.de

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10. April – 10.  Mai 2015

„Kein schöner Land“

Michael Kussl       

Mal ragen aufrechte Figuren in den Himmel, mal entstehen Knäuel aus altem Baudraht oder raumfüllende Installationen. Mit seinen Metallarbeiten zeigt der Künstler aus Owingen immer wieder neue Bilder aus dem Material Eisen, das er auch mit anderen Materialien kombiniert. Momente aus vergangenen und zukünftigen Zeiten inspirieren seine Arbeitsweise. Nicht immer ist es eindeutig, ob die Titel wörtlich zu nehmen sind oder ob die Arbeiten etwas zeigen, was hinter den spiegelglatten Fassaden unterhalb der sauberen Oberfläche einer schönen neuen Welt geschieht.

01. – 29. März 2015

Ssszzz!

Claudia Leitenstorfer

In der Dunkelheit der blau-schwarzen Nacht fliegt eine Biene hoch in den Himmel. Ein stilles Wundern, denn Bienen fliegen doch nachts nicht. Oder doch? - Die Kunstobjekte von Claudia Leitenstorfer aus Konstanz sind eine Mischung aus Malerei und Collage.  Luftig leicht recken sie sich in den Raum und entwickeln dort ein sehr eigenes Licht- und Schattenspiel, kommunizieren mit ihrer Lichtumgebung. Momentaufnahmen tauchen auf und verschwinden, entwinden sich dem Alltag und den Klammern der Rationalität. Surrealismus in feinsten homöopathischen Dosen

Vernissage:  SO 1. März  2015  um 14 Uhr KÜNSTLERCAFÈ

9. Jan. – 8. Febr. 2015

Meret Eichler 1928 – 1998     - Gedächtnisausstellung

“LEBEN IN FARBE”

Die Malerin Meret Eichler, geboren in Ravensburg, kehrte 1959 nach dem Studium der Malerei in Berlin als Meisterschülerin des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff in ihre Heimat zurück. In Urbanstobel, am Rande des Deggenhausertals, fand sie den idealen Ort für ihre Arbeit. Nicht nur in ihrer Umgebung, sondern auch auf zahlreichen Reisen, entdeckte sie ihre Motive.
Sie ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen Oberschwabens.

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